Spielstätten

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Gartenpalais Liechtenstein, Wien

Über dreihundert Jahre alt, gelegen mitten im Herzen Wiens, stellt diese Liechtensteiner Residenz eine Symbiose aus Natur, Architektur und außergewöhnlich wertvollen Kunstsammlungen dar. Die eindrucksvoll rekonstruierte Sala Terrena, der barocke Herkulessaal und die Damenappartements schaffen gemeinsam mit den wundervollen Gärten einen Eindruck vom Leben wahrhafter Aristokraten, die hiesige private Sammlung der Fürsten von und zu Liechtenstein beinhaltet Meisterwerke von der Frührenaissance bis zum Hochbarrock. Das

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Reithalle von Schloss Valtice

Die Hauptresidenz der Fürsten in Valtice (Feldsberg) erlebte ihren größten Aufschwung im 17. und 18. Jahrhundert. Damals wurde das Schloss so ähnlich ausgebaut wie wir es heute kennen. Bereits unter Karl I. von Liechtenstein (1569–1627) und seinem Sohn Karl Eusebius (1611–1684) entstand unter der Aufsicht mehrerer italienischer Baumeister ein Komplex um drei Innenhöfe, der von einer Reihe von Wirtschaftsgebäuden umgeben waren. Quellen belegen, dass dieser

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Schlosskapelle Valtice (Feldsberg)

Zur Regierungszeit des Fürsten Josef Johann Adam von Liechtenstein (1721–1732) war der Aufbau der Residenz in Valtice (Feldsberg) das wichtigste architektonische Projekt für dieses Adelsgeschlecht. Teil des Schlosses ist eine Barockkapelle, die zu den schönsten im ganzen heutigen Tschechien gehört. Antonio Beduzzi, der damalige Hofarchitekt der Liechtensteiner Fürsten, errichtete dieses Barockjuwel von 1726 bis 1729. Der berühmte italienische Baumeister bezog in die Arbeit auch Anton

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3 Obradni sin zidovslkeho hrbitava Braclav Edit result

Jüdischer Zeremoniensaal in Břeclav

Die Anfänge der jüdischen Gemeinde in Břeclav lassen sich mit Sicherheit bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen, als in mehreren Quellen bereits eine jüdische Religionsgemeinde mit einer Synagoge erwähnt wird. Ende des 19. Jahrhunderts reichte der Friedhofsbereich aufgrund des raschen Wachstums der jüdischen Gemeinde in Břeclav nicht mehr aus. Daher wurden zusätzliche Grundstücke von Fürst Johann II. von Liechtenstein erworben, die finanziellen Mittel stellten die Brüder

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Schloss Mikulov (Nikolsburg)

Bereits vom Ende des 11. Jahrhunderts stammen archäologische Funde, welche die Gegenwart einer kleineren Burg auf dem nikolsburger Hügel belegen. Der Bau diente vermutlich als territorialer Verteidigungspunkt an der neu entstandenen mährisch-österreichischen Grenze. Scheinbar auf Anregung Přemysl Otakars I. oder seines Bruders, Vladislav Heinrichs, Markgraf von Mähren, wurde im 13. Jahrhundert auf den Kalksteinklippen über dem Dorf eine steinerne Burg errichtet. 1249 überlies der mährische

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5 Zamecka jizdarna Lednice DJI 0126 result

Reithalle von Schloss Lednice (Eisgrub)

Im Jahr 1560 verlor der Liechtensteiner Georg Hartmann I. das verschuldete Lehen Mikulov (Nikolsburg). Im selben Jahr erlangte jedoch sein direkter Nachkomme aus der Feldsberger Linie des Geschlechts, Hartmann II. (1544–1585) das Gebiet Lednice (Eisgrub). Reithallen hatten bereits unter Kaiser Maximilian II. eine große Bedeutung. In unmittelbarer Nähe von Adelssitzen entstanden sehr weitläufige Objekte zum Zweck der Pferdezucht, die zu Barockzeiten als Symbol für Ansehen,

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Gartenpalais Liechtenstein, Wien

Über dreihundert Jahre alt, gelegen mitten im Herzen Wiens, stellt diese Liechtensteiner Residenz eine Symbiose aus Natur, Architektur und außergewöhnlich wertvollen Kunstsammlungen dar. Die eindrucksvoll

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Schlosskapelle Valtice (Feldsberg)

Zur Regierungszeit des Fürsten Josef Johann Adam von Liechtenstein (1721–1732) war der Aufbau der Residenz in Valtice (Feldsberg) das wichtigste architektonische Projekt für dieses Adelsgeschlecht.

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Schloss Mikulov (Nikolsburg)

Bereits vom Ende des 11. Jahrhunderts stammen archäologische Funde, welche die Gegenwart einer kleineren Burg auf dem nikolsburger Hügel belegen. Der Bau diente vermutlich als

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