Spielstätten

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15 Dianin chram Rendez vous result

Dianatempel – Rendez-vous

Nach dem plötzlichen Tod von Fürst Alois I. Josef von Liechtenstein im Jahr 1805 übernahm das Familienerbe sein jüngerer Bruder Johann I. Josef von Liechtenstein, der sich unter anderem an der Dreikaiserschlacht bei Austerlitz (Slavkov) beteiligte. Unter seiner Herrschaft kam es zum Bau des Dianatempels (auch Rendezvous genannt). Er wurde in den Jahren 1810 bis 1813 nach Plänen des Architekten und fürstlichen Baudirektors Josef Hardtmuth

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14 Havlickova vila result

Havlíček Villa, Břeclav–Poštorná (Unter Themenau)

Fürst Johann II von Liechtenstein ließ dieses späthistorische Gebäude in den Jahren 1908-1909 nach Entwürfen des liechtensteiner Haus- und Hofarchitekten Karl Weinbrenner errichten. Aus der Feder des Architekten stammt ebenso das markanteste Bauwerk in Poštorná – die Kirche Mariä Heimsuchung, welche sich in unmittelbarer Nähe des Gebäudes befindet. Die dreistöckige Villa zieht als Denkmal und aus historischer Sicht Aufmerksamkeit auf sich. Die Fassade aus roten

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17 Rybnicni zamecek result

Teichschlösschen Lednice

Das anmutige klassizistische Teichschlösschen dominiert das Nordufer des Mittleren Teichs der Teichlandschaft Lednické rybníky.  Johann I. Josef von Liechtenstein ließ das Schlösschen in den Jahren 1814-1816 nach einem Entwurf Josef Kornhäusels errichten. So entstand ein nicht allzu großer unterkellerter Villenbau mit Ausblick auf den Apollo Tempel, die Teiche und den gegenüberliegenden Tempel der drei Grazien sowie den Neuhof. Bereits im Jahr 1822 sollte es unter

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LVHF Lichtenštejnský městský palác ve Vídni

Stadtpalais Liechtenstein in Wien

Die Errichtung des Palais begann 1691 im Auftrag von Dominik Andreas I. Graf von Kaunitz unter Verwendung von Plänen des schweizer Architekten Enrico Zuccalli. 1694 erwarb den noch im Bau befindlichen Palast dann Fürst Johann Adam I. von Liechtenstein mit dem Ziel, ihn als fürstliche Residenz vollenden zu lassen. Dies gelang im Jahr 1711 mit Hilfe des Architekten Domenico Martinelli und zur damaligen Zeit hervorragender

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Galerie Korek

Die Galerie Korek ist Teil eines Barockhauses aus dem 17. Jahrhundert. Sie befindet sich mitten im wunderschönen Torbogen von Schloss Valtice, den Sie vom Hauptplatz in Valtice aus betreten können. Das Haus diente ursprünglich der Unterbringung von fürstlichen Besuchern, der fürstlichen Garde und Musikanten (1643-1802), Hofbeamten und später auch der Unterbringung von Künstlern aus Wien. Die Galerie Korek präsentiert hier zeitgenössische Künstler und ihre Arbeiten.

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0. Zamek Moravsky Krumlov Cropped 1

Schloss Moravský Krumlov

Die ersten Erwähnungen einer Burg an diesem Ort stammen aus dem 13. Jahrhundert. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erwarben die Herren von Kravař das Anwesen und bauten es zu einer prachtvollen Residenz um. In den 30er Jahren des 15. Jahrhunderts ging der Besitz an die Familie der Herren von Lipá über, in deren Eigentum es bis zu den Enteignungen nach der Schlacht am

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Teichschlösschen Lednice

Das anmutige klassizistische Teichschlösschen dominiert das Nordufer des Mittleren Teichs der Teichlandschaft Lednické rybníky.  Johann I. Josef von Liechtenstein ließ das Schlösschen in den Jahren

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Galerie Korek

Die Galerie Korek ist Teil eines Barockhauses aus dem 17. Jahrhundert. Sie befindet sich mitten im wunderschönen Torbogen von Schloss Valtice, den Sie vom Hauptplatz

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