Logo LVHF

Spielstätten

Spielstätten

LVHF Břeclav Obřadní síň (c) lvhf.cz

Zeremoniesaal des Jüdischen Friedhofs Břeclav

Die heutige Dominante des jüdischen Friedhofsareals – der neogotische Zeremoniesaal aus dem Jahr 1892 – hatte ein bewegtes Schicksal. Zur Erschaffung dieses Projekts wurde der österreichische Architekt und Politiker Franz Ritter von Neumann herangezogen. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die neogotischen Rathäuser in Liberec (Reichenberg) und Frýdlant (Friedland), der erste Aussichtsturm auf dem Praděd (er stürzte 1959 ein) und viele Bauwerke in Wien, wo er

WEITERLESEN
LVHF Gartenpalais Liechtenstein

Gartenpalais Liechtenstein, Wien

Über dreihundert Jahre alt, gelegen mitten im Herzen Wiens, stellt diese Liechtensteiner Residenz eine Symbiose aus Natur, Architektur und außergewöhnlich wertvollen Kunstsammlungen dar. Die eindrucksvoll rekonstruierte Sala Terrena, der barocke Herkulessaal und die Damenappartements schaffen gemeinsam mit den wundervollen Gärten einen Eindruck vom Leben wahrhafter Aristokraten, die hiesige private Sammlung der Fürsten von und zu Liechtenstein beinhaltet Meisterwerke von der Frührenaissance bis zum Hochbarrock. Das

WEITERLESEN
LVHF Zámecká kaple Valtice

Schlosskapelle Valtice (Feldsberg)

Zur Regierungszeit des Fürsten Josef Johann Adam von Liechtenstein (1721–1732) war der Aufbau der Residenz in Valtice (Feldsberg) das wichtigste architektonische Projekt für dieses Adelsgeschlecht. Teil des Schlosses ist eine Barockkapelle, die zu den schönsten im ganzen heutigen Tschechien gehört. Antonio Beduzzi, der damalige Hofarchitekt der Liechtensteiner Fürsten, errichtete dieses Barockjuwel von 1726 bis 1729. Der berühmte italienische Baumeister bezog in die Arbeit auch Anton

WEITERLESEN

Belvedere Valtice

Das Empire-Lustschloss Belvedere wurde auf Veranlassung von Fürst Alois I. Josef von Liechtenstein vom Architekten Joseph Hardtmuth entworfen. Der Fürst kaufte 1802 ein Stück Land auf dem Fuchsberg (Liščí vrch) mit dem Ziel, dort nicht nur ein repräsentatives Gebäude, sondern außerdem eine Fasanerie in den anliegenden Wirtschaftsgebäuden zu errichten. Die Fertigstellung des Gebäudes erlebte er jedoch nicht – 1805 verstarb er und die Dekorationsarbeiten oblagen

WEITERLESEN
LVHF Kostel sv. Bartoloměje Katzelsdorf

Pfarrkirche zum Hl. Bartholomäus Katzelsdorf-Bernhardsthall (Österreich)

Die Gemeinde Katzelsdorf wird bereits im Jahr 1050 das erste Mal urkundlich erwähnt. 1393 wurde sie Teil des Feldsberger Bezirks, als Johann I. von Lichtenstein, damaliger Fürst von Nikolsburg und Feldsberg, das Dorf kaufte. Bei der Anpassung der Staatsgrenze mit der Tschechoslowakei im Jahr 1925 verlor die Gemeinde den nördlichen Teil ihres Katastergebietes, einschließlich des inzwischen leider verfallenen Katzelsdorfer Schlösschens. Der wohl dominanteste Punkt des

WEITERLESEN
LVHF Kostel Navštívení Panny Marie Břeclav-Poštorná

Kirche Maria Heimsuchung, Břeclav–Poštorná (Unterthemenau)

Ende des 19. Jahrhunderts begannen die Einwohner von Poštorná (Unterthemenau), Fürst Johann II. von Liechtenstein um den Bau einer neuen Kirche zu bitten, die das nicht mehr ausreichende Gotteshaus (laut Pfarrchronik im Jahr 1339 errichtet und im Jahr 1570 erneut erwähnt) ersetzen sollte. Die alte Kirche, die fast genau an der gleichen Stelle gestanden hatte wie die neue, wurde nicht gut unterhalten und zerfiel langsam.

WEITERLESEN
LVHF Gartenpalais Liechtenstein

Gartenpalais Liechtenstein, Wien

Über dreihundert Jahre alt, gelegen mitten im Herzen Wiens, stellt diese Liechtensteiner Residenz eine Symbiose aus Natur, Architektur und außergewöhnlich wertvollen Kunstsammlungen dar. Die eindrucksvoll

WEITERLESEN
LVHF Zámecká kaple Valtice

Schlosskapelle Valtice (Feldsberg)

Zur Regierungszeit des Fürsten Josef Johann Adam von Liechtenstein (1721–1732) war der Aufbau der Residenz in Valtice (Feldsberg) das wichtigste architektonische Projekt für dieses Adelsgeschlecht.

WEITERLESEN

Belvedere Valtice

Das Empire-Lustschloss Belvedere wurde auf Veranlassung von Fürst Alois I. Josef von Liechtenstein vom Architekten Joseph Hardtmuth entworfen. Der Fürst kaufte 1802 ein Stück Land

WEITERLESEN