{"id":13479,"date":"2021-08-30T21:21:21","date_gmt":"2021-08-30T19:21:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lvhf.cz\/?page_id=13479"},"modified":"2023-07-14T10:26:45","modified_gmt":"2023-07-14T08:26:45","slug":"program-koncertu-fabio-biondi-europa-galante","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/program-koncertu-fabio-biondi-europa-galante\/","title":{"rendered":"Konzertprogramm | Fabio Biondi &#038; Europa Galante"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2>Konzertprogramm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<strong>Antonio Vivaldi<\/strong> (1678\u20131741)<br>\nDorilla in Tempe RV 709, Vorspiel zur Oper<br>\n<br>\nViolinkonzert C-Dur RV 189<br>\nI. Larghetto<br>\nII. Allegro non molto e pianissimo<br>\nIII. Largo<br>\nIV. Allegro molto<br>\n<br>\nFagottkonzert g-Moll RV 496<br>\nI. (keine Tempobezeichnung)<br>\nII. Largo<br>\nIII. (keine Tempobezeichnung)<br>\n<br>\nViolinkonzert F-Dur RV 286<br>\nI. Largo molto e spiccato<br>\nII. (Allegro moderato)<br>\nIII. Largo<br>\nIV. Allegro non molto<br>\n<br>\n\u2013 Pause \u2013<br>\n<br>\nBajazet\/Tamerlano RV 703, Vorspiel zur Oper<br>\n<br>\nViolinkonzert B-Dur RV 371<br>\nI. Allegro ma poco<br>\nII. Larghetto<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nViolinkonzert h-Moll RV 390<br>\nI. Andante molto<br>\nII. Allegro non molto<br>\nIII. Larghetto<br>\nIV. Allegro<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Europa Galante<\/strong><br>\n<strong>Fabio Biondi<\/strong>, Dirigent &#038; Barockvioline<br>\n<strong>Fabio Ravasi<\/strong>, <strong>Beatrice Scaldini<\/strong> &#038; <strong>Barbara Altobello<\/strong>, 1. Violine<br>\n<strong>Andrea Rognoni<\/strong>, <strong>Silvia Falavigna<\/strong> &#038; <strong>Rossella Borsoni<\/strong>, 2. Violine<br>\n<strong>Stefano Marcocchi<\/strong> &#038; <strong>Simone Laghi<\/strong>, Viola<br>\n<strong>Alessandro Andriani<\/strong> &#038; <strong>Perikli Pite<\/strong>, Cello<br>\n<strong>Patxi Montero<\/strong>, Kontrabass<br>\n<strong>Giangiacomo Pinardi<\/strong>, Theorbe<br>\n<strong>Paola Poncet<\/strong>, Cembalo<br>\n<br>\n<strong>Sergio Azzolini<\/strong>, Barockfagott<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Fabio Biondi<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n\u201cGetrieben von Neugier ist er ein Musiker, der sich st\u00e4ndig um einen Stil ohne jegliche Einschr\u00e4nkung bem\u00fcht,\u201d lautet der erste Satz aus dem Lebenslauf des Geigers und Dirigenten Fabio Biondi.  Er begann unter der Anleitung von Pionieren der historischen Auff\u00fchrungspraxis und arbeitete ma\u00dfgeblich mit Les Musiciens du Louvre und The English Concert zusammen, bevor er sich 1990 entschloss, ein eigenes Ensemble zu gr\u00fcnden, Europa Galante. Die New York Times nennen ihn etwas trocken einen \u201cViolinvirtuosen jenseits jeglicher Beanstandungen\u201d, wohingegen Charlotte Gardner sich in der britischen Gramophone nicht scheute, seine Aufnahme von Paganinis Sonaten als \u201cabsolute Bombe\u201d zu bezeichnen. Die Violinkunst Fabio Biondis wird nur noch unterstrichen von Einladungen zu Solo Rezitals in die Carnegie Hall in New York, die Wigmore Hall in London oder in die Cit\u00e9 de la Musique in Paris. Als Dirigent arbeitete er mit dem Chicago Symphony Orchestra, dem Orchestra dell\u2019Accademia nazionale di Santa Cecilia in Rom, dem hr-Sinfonieorchester, der Philharmonie Bergen oder dem Mahler Chamber Orchestra zusammen. In den Jahren 2015\u20132018 war er musikalischer Direktor des Palau de les Arts Reina Sof\u00eda in Valencia und elf Jahre lang, bis 2016, wirkte er in der Position des k\u00fcnstlerischen Direktors der Barockmusik Sektion des Symphonieorchesters in Stavanger. Seit 2011 ist er Mitglied der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, 2015 wurde ihm der franz\u00f6sische Orden f\u00fcr Kunst und Literatur verliehen und im Jahr 2019 erhielt er f\u00fcr au\u00dfergew\u00f6hnliche k\u00fcnstlerische Erfolge die Medaille f\u00fcr Mut und Ehre der polnischen Regierung.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Sergio Azzolini<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n\u201cJe schlichter die Musik ist, umso mehr gelingt es Azzolini mit feinen Verzierungen zu verzaubern,\u201d schrieb Lindsay Kemp in der Zeitschrift Gramophone nachdem sie das, der Reihenfolge nach, dritte Album der Gesamteinspielung von Vivaldis Fagottkonzerten angeh\u00f6rt hatte, die Sergio Azzolini seit 2015 f\u00fcr den Verlag Na\u00efve aufnimmt. Er selbst vergleicht Vivaldis Fagottkonzerte mit der komischen Figur des Harlekin aus der Comedia dell&#8217;arte. Der geb\u00fcrtige Bozener ist ein unwahrscheinlich vielseitiger Fagottist, der sich neben dem Spiel des modernen Instruments parallel dem Barockfagott widmet. In diesem Fach arbeitete er als Solist beispielsweise mit dem Ensemble Baroque de Limoges, dem Concentus Musicus Wien, der L\u2019Aura Soave Cremona oder der Accademia Bizantina zusammen. Im Jahr 2013 gr\u00fcndete er sein eigenes Alte Musik Ensemble L\u2019Onda Armonica. Neben der renommierten <em>Vivaldi Edition<\/em> beim Label Na\u00efve finden wir seine Einspielungen bei den Verlagen EMI, Sony und Chandos. Sergio Azzolini ist Gewinner des ARD Wettbewerbs M\u00fcnchen und des Internationalen Wettbewerbs Prager Fr\u00fchling. Seit 1998 unterrichtet er an der Musikhochschule in Basel.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Europa Galante<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<em>\u201eWir sollten unser Talent in das hineinlegen, was die Musik unserem Gef\u00fchl nach von uns erwartet. Niemals sollten wir Musik dazu benutzen, den Wert unseres Talents zu zeigen.\u201c<\/em> (Fabio Biondi)<br>\n&nbsp;<br>\n<em>\u201eVivaldis Konzert f\u00fcr Fagott g-Moll RV 496 erscheint mir pers\u00f6nlich als eine geniale Musik mit Geschichte. Ohne Scham w\u00fcrde ich ihm den Spitznamen \u201eIl sospetto\u201c geben oder es misstrauisch, be\u00e4ngstigend oder unruhig nennen. Der erste Satz erz\u00e4hlt mit einer gro\u00dfen Portion Melancholie von einem Geheimnis, der zweite ruft in mir die Vorstellung eines Gebets hervor und der dritte birgt einen Hauch von Tapferkeit und den Willen sich einem missg\u00fcnstigen Schicksal nicht zu ergeben in sich. Das ganze Konzert scheint wie das Bild eines Menschen voller Melancholie, der keine Worte findet, also erz\u00e4hlt er seine Geschichte durch die Musik.\u201c<\/em> (Sergio Azzolini)<br>\n&nbsp;<br>\nDie italienische Formation Europa Galante geh\u00f6rt bereits seit ihrer Gr\u00fcndung im Jahr 1990 zur absoluten Weltspitze unter den Ensembles, die sich mit historisch informierter Auff\u00fchrungspraxis auseinandersetzen. Ihr Hauptrepertoire liegt bei italienischen Autoren des 17. und 18. Jahrhunderts und die Musik Antonio Vivaldis nimmt darin einen Ehrenplatz ein. Die Aufnahme der <em>Vier Jahreszeiten<\/em> wurde Album des Jahres in mehr als f\u00fcnf L\u00e4ndern. In der Diskographie des Ensembles finden sich die Opern <em>Bazajet<\/em>, <em>Oracolo in Messenia<\/em> und <em>Ercole sul Termodonte<\/em>, herausgegeben beim Label Warner Classics in Zusammenarbeit mit Gesangs-Stars wie Joyce DiDonato, Diana Damrau, Philippe Jaroussky, Vivica Genaux oder Rolando Villaz\u00f3n. Ihr derzeit letzter Akt ist Vivaldis Oper <em>Argippo<\/em> f\u00fcr den Verlag Na\u00efve, ein Projekt, das in Wien, Madrid, Sevilla und Shanghai auch konzertant realisiert werden sollte. Europa Galante gastiert regelm\u00e4\u00dfig in den ber\u00fchmtesten S\u00e4len von Rom bis Tokio (Accademia di Santa Cecilia in Rom, Pierre Boulez Saal in  Berlin, Teatro alla Scala in Mailand, Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein, Mus\u00e9e d\u2019Orsay in Paris, Lincoln Center in New York, Opera in Sydney oder Suntory Hall in Tokio). Seit 2016 arbeiten sie eng mit dem Chopin Festival in Warschau zusammen, wo sie jedes Jahr auf historisch informierte Weise eine Oper aus der Zeit des Belcanto auff\u00fchren \u2013 Verdi, Rossini, Bellini und weitere. \u201cF\u00fcr diejenigen, die Alte Musik lieben, sind sie eine Legende. In einer Welt, die aus philologischer Sicht unbedeutend ist und aus musikalischer Sicht versteift, sind sie wie ein seismologischer Ausbruch. Heute raffinierter denn je, aber niemals um den Preis des Seelenverlustes.\u201d (La Rep\u00fabblica, 2019)<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00dcber das Programm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nZentrales Thema des Abschlusskonzerts des LVHF 2021 sind vier Violinkonzerte aus der sogenannten Collalto-Sammlung: <em>C-Dur RV 189<\/em>, <em>F-Dur RV 286<\/em>, <em>B-Dur RV 371<\/em> und <em>h-Moll RV 390<\/em>. Im Jahr 1741, auf den Tag genau einen Monat vor seinem Tod, verkaufte Antonio Vivaldi sie f\u00fcr zw\u00f6lf ungarische Dukaten an Graf Tommaso Vinciguerra, den VI. Grafen von Collalto und San Salvatore (1710\u20131768), der auf der Burg in Brtnice lebte. Die Sammlung umfasste vermutlich f\u00fcnfzehn Konzerte und eine Sinfonie. \u201eEs handelt sich hierbei nicht um Sp\u00e4twerke Vivaldis, sondern um Kompositionen unterschiedlicher Zeiten, trotzdem haben sie einen gemeinsamen Nenner: In allen F\u00e4llen geht es um sehr virtuose Musik und, was vielleicht noch interessanter ist, sie strahlen alle eine gro\u00dfe Nostalgie aus. Tief in ihrem Inneren sp\u00fcre ich einen Raum f\u00fcr den Abschied vom Leben\u201c, sagt Fabio Biondi zu dieser Musik. \u201eIch denke, Vivaldi hat vor seiner Abreise nach Wien eine Auswahl getroffen, bei der es sich um eine Art Anthologie der Trauer handelt. Er f\u00fchlte sich v\u00f6llig aus der Mode gekommen, er wusste sehr gut, dass das Publikum begann, ihn zu vergessen. Ich glaube, seine ganze Reise nach Wien war ein schmerzhaftes Abschiednehmen vom Leben. Er ist Euch n\u00e4her gekommen, weil die tschechischen L\u00e4nder f\u00fcr seine Musik noch empf\u00e4nglich waren, und er nahm Konzerte mit, die sein ganzes K\u00f6nnen demonstrierten\u201c, f\u00fcgt er hinzu. Eine der wichtigsten Pers\u00f6nlichkeiten in Vivaldis Leben war Graf Wenzel von Morzin (1675\u20131737), dem Vivaldi seinen ber\u00fchmtesten Zyklus <em>Die Vier Jahreszeiten<\/em> widmete. Vivaldi war Morzins <em>Maestro di musica in Italia<\/em> und es ist belegt, dass der Graf bei ihm regelm\u00e4\u00dfig Kompositionen f\u00fcr seine ber\u00fchmte Prager Musikkapelle bestellte. So entstand h\u00f6chstwahrscheinlich auch das Konzert f\u00fcr <em>Fagott g-Moll RV 496<\/em>, das Wenzel von Morzin gewidmet ist. Vivaldi hat es \u2013 eine weitere Vermutung \u2013 f\u00fcr den ber\u00fchmten Fagottisten aus Morzins Kapell, Anton\u00edn M\u00f6ser, geschrieben, der f\u00fcr sein virtuoses Spiel auf diesem Instrument ber\u00fcchtigt war. Und tats\u00e4chlich: Vivaldi scheut sich nicht, hier Techniken anzuwenden, die sich in gro\u00dfer Zahl in seinen Violinkonzerten finden lassen: Arpeggien oder zerlegte Akkorde, Registerspr\u00fcnge und schnelle L\u00e4ufe. Vor allem zwischen 1728 und 1737 schrieb <em>Il prete rosso<\/em> f\u00fcr Fagott insgesamt neununddrei\u00dfig Solokonzerte, nach den Violinkonzerten mit zweihundertdrei\u00dfig Werken die n\u00e4chstgr\u00f6\u00dfte Gruppe. Im Konzertblock werden auch zwei orchestrale Ouvert\u00fcren erklingen. Zun\u00e4chst die zur <em>Oper Bajazet RV 703<\/em> (manchmal auch als Tamerlano angef\u00fchrt), f\u00fcr deren Einspielung Europa Galante 2006 den MIDEM Classical Award gewann, und eine Nominierung f\u00fcr den Grammy erhielt, und dann die <em>Overt\u00fcre zu Dorilla in Tempe RV 709<\/em>, die erste Oper Vivaldis f\u00fcr die er seine sp\u00e4ter ber\u00fchmte Operndiva Anna Gir\u00f2 engagierte. Fabio Biondi wird sein Ensemble wie traditionell \u00fcblich vom Pult der ersten Geige aus dirigieren. In seinen H\u00e4nden wird er ein seltenes Instrument halten, erbaut im 18. Jahrhundert in Parma, er hat darauf die Concerti di Bohemia f\u00fcr die renommierte Sammlung Vivaldi Edition der Plattenfirma Na\u00efve eingespielt und sagt von ihm, \u201esein Klang ist magisch\u201c. \u201eWenn ich Vivaldis Kompositionen f\u00fcr Violine spiele, f\u00fchle ich mich in seine Zeit versetzt und ich habe das Gef\u00fchl, wir seien gute Freunde\u201c, res\u00fcmiert Fabio Biondi, Geigenvirtuose, Dirigent und Gr\u00fcnder des Ensembles Europa Galante.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row show-grid\">\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Hauptkonzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zfpa.cz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 50%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/ZFPakademie.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 50%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/ZFPakademie.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-5-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Konzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.koop.cz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 50%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_Kooperativa-barva-e1614664845844.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 50%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_Kooperativa-barva-e1614664845844.png\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-3-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Mit Unterst\u00fctzung von<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/iicpraga.esteri.it\/iic_praga\/cs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 45%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_IIC-colore-praga-e1614665649681.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 45%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_IIC-colore-praga-e1614665649681.png\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-2-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>In Zusammenarbeit mit<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.valtice.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 20%;\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/valtice_logo-text.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 20%;\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/valtice_logo-text.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a>&emsp;&emsp;<a href=\"https:\/\/www.zamek-valtice.cz\/cs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 45%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_zamek-valtice.jpg\" width: alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 45%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" width: alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_zamek-valtice.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Winzer des Konzerte<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.slechtitelka.cz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 55%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Vinarstvi-Slechtitelska-stanice-Hlavni-dodavatel-v\u00edna-e1614665065742.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 55%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Vinarstvi-Slechtitelska-stanice-Hlavni-dodavatel-v\u00edna-e1614665065742.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konzertprogramm &nbsp; Antonio Vivaldi (1678\u20131741) Dorilla in Tempe RV 709, Vorspiel zur Oper Violinkonzert C-Dur RV 189 I. Larghetto II. Allegro non molto e pianissimo III. Largo IV. Allegro molto Fagottkonzert g-Moll RV 496 I. (keine Tempobezeichnung) II. Largo III. (keine Tempobezeichnung) Violinkonzert F-Dur RV 286 I. Largo molto e spiccato II. (Allegro moderato) III. [&#46;&#46;&#46;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":118,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13479"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13479"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13479\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13875,"href":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13479\/revisions\/13875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13479"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}