{"id":13475,"date":"2021-08-30T21:19:27","date_gmt":"2021-08-30T19:19:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lvhf.cz\/?page_id=13475"},"modified":"2023-07-14T10:26:45","modified_gmt":"2023-07-14T08:26:45","slug":"program-koncertu-patricia-janeckova-collegium-marianum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/program-koncertu-patricia-janeckova-collegium-marianum\/","title":{"rendered":"Konzertprogramm | Patricia Jane\u010dkov\u00e1 &#038; Collegium Marianum"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/marianum_textyEN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Texte zu den vokal-instrumentalen Kompositionen zum Herunterladen<\/a> (in English)<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Konzertprogramm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<strong>Antonio Vivaldi<\/strong> (1678\u20131741)<br>\nIn furore iustissmae irae RV 626<br>\nI. Arie \u201eIn furore iustissimae irae\u201c (In einem Anfall rechtschaffener Wut) (Allegro)<br>\nII. Recitativ \u201eMiserationum Pater piissime\u201c (Erbarmen des heiligsten Vaters)<br>\nIII. \u00c1rie Arie \u201eTunc meus fletus\u201c (Danach meine Tr\u00e4nen) (Largo)<br>\nIV. Aleluja<br>\n<br>\nSonata a quattro C-Dur RV 801\/RV Anh. 66<br>\nI. Largo<br>\nII. Allegro<br>\nIII. Largo<br>\nIV. Allegro<br>\n<br>\nArie \u201eEja voce sonora laeti cantate\u201c RV Anh 59.29 (Lasst laut das Lied fr\u00f6hlich klingen)<br>\n(neuzeitliche Welturauff\u00fchrung)<br>\n<br>\nKonzert f\u00fcr Fl\u00f6te d-Moll RV 431a \u201eIl Gran Mogol\u201c<br>\nI. Allegro<br>\nII. Grave supra il libro come st\u00e0<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\n<strong>Antonio Caldara<\/strong> (1670\u20131736)<br>\nArie aus dem Oratorium Santa Ferma \u201eQuell\u00b4usignuolo tempra il suo duolo\u201c (Die Nachtigall vervielfacht seinen Schmerz)<br>\n<br>\n<strong>Franti\u0161ek Jir\u00e1nek<\/strong> (1698\u20131778)<br>\nKonzert C-Dur f\u00fcr Oboe, Streicher und Basso continuo, bearbeitet f\u00fcr Traversfl\u00f6te<br>\n(neuzeitliche Welturauff\u00fchrung)<br>\nI. Allegro<br>\nII. Adagio (Cantabile v s\u00f3lov\u00e9m partu in der Solostimme)<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\n<strong>Antonio Vivaldi<\/strong><br>\nSalve Regina F-Dur RV 617<br>\nI. Salve Regina<br>\nII. Ad te clamamus (Allegro)<br>\nIII. Eia ergo (Allegro)<br>\nIV. Et Jesum benedictum (Andante)<br>\n<br>\n\u2013 Konzert ohne Pause \u2013<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Collegium Marianum<\/strong><br>\n<strong>Jana Semer\u00e1dov\u00e1<\/strong>, Traversfl\u00f6te &#038; k\u00fcnstlerische Leitung<br>\n<strong>Lenka Torgersen<\/strong>, 1. Violine<br>\n<strong>Eleonora Machov\u00e1<\/strong>, 2. Violine<br>\n<strong>Andreas Torgersen<\/strong>, Viola<br>\n<strong>Philipp Comploi<\/strong>, Cello<br>\n<strong>Jan Krej\u010da<\/strong>, Theorbe<br>\n<strong>J\u00e1n Prievozn\u00edk<\/strong>, Kontrabass<br>\n<strong>Filip Hrub\u00fd<\/strong>, Cembalo &#038; Orgelpositiv<br>\n<br>\n<strong>Patricia Jane\u010dkov\u00e1<\/strong>, Sopran<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Patricia Jane\u010dkov\u00e1<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nMit Orchester trat sie zum ersten Mal auf als sie zehn Jahre alt war und auf der Theaterb\u00fchne deb\u00fctierte sie solistisch mit dreizehn im Jahr 2011 in der Rolle der Annie in Brittens <em>Der kleine Schornsteinfeger<\/em>. In die Schublade des \u201eWunderkinds\u201c und ins \u00f6ffentliche Bewusstsein geriet die in Deutschland geborene und in Ostrava lebende S\u00e4ngerin, nachdem sie 2010 zur Gewinnerin des tschechoslowakischen Fernsehwettbewerbs Talentmania wurde.  Viele erinnern sich au\u00dferdem noch immer an ihre Darbietung der zentralen Melodie aus dem Film <em>Spiel mir das Lied vom Tod<\/em> von Ennio Morricone. Seitdem w\u00e4chst sie unter den p\u00e4dagogischen H\u00e4nden Eva D\u0159\u00edzgov\u00e1-Jiru\u0161ov\u00e1s zu einer S\u00e4ngerin heran, die bereits Konzerte in \u00d6sterreich, Deutschland, Portugal, Frankreich und auf einer Reihe internationaler Musikfestivals in der Tschechischen Republik, sowie gemeinsame Projekte mit Gr\u00f6\u00dfen wie Adam Plachetka  oder Petr Vorsk\u00fd hinter sich hat. Im Jahr 2015 deb\u00fctierte sie in Mozart-Rollen im Staatstheater Ko\u0161ice und im Slowakischen Nationaltheater in Bratislava. Sie arbeitet mit der Jan\u00e1\u010dek Philharmonie Ostrava, dem Symphonieorchester der Hauptstadt Prag FOK und der Camerata Jan\u00e1\u010dek zusammen, eine langj\u00e4hrige k\u00fcnstlerische Pilgerreise verbindet sie au\u00dferdem mit dem M\u00e4hrisch-Schlesischen Nationaltheater in Ostrava. Mit dem Ensemble Collegium Marianum traf sie professionell zum ersten mal im Jahr 2017 zusammen, als sie sich in H\u00e4ndels Oper <em>Acis et Galatea<\/em> pr\u00e4sentierte. Davon, dass die Interpretation Alter Musik wirklich zu ihrer Stimme passt, zeugt auch ihr Gewinn des Concorso Internazionale Musica Sacra in Rom im Jahr 2016, der ihr unter anderem die Teilnahme an Meisterkursen beim Solisten des Mail\u00e4nder Teatro alla Scala, Renato Bruson, erm\u00f6glichte. Aktuell studiert sie Gesang an der Universit\u00e4t Ostrava in der Klasse von Eva D\u0159\u00edzgov\u00e1-Jiru\u0161ov\u00e1.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Jana Semer\u00e1dov\u00e1<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nDas k\u00fcnstlerische Leben Jana Semer\u00e1dov\u00e1s ist vor allem mit dem Ensemble Collegium Marianum verbunden, hinter dessen ungew\u00f6hnlichen Dramaturgien ihre Forschungsaktivit\u00e4ten im Bereich der barocken Geste, Deklamation und des historischen Tanzes stehen. Regelm\u00e4\u00dfig arbeitet sie auch mit anderen europ\u00e4ischen Spitzenensembles im Bereich der Alten Musik zusammen, wie beispielsweise der Akademie f\u00fcr Alte Musik Berlin, Il Giardino Armonico oder Il suonar parlante. Sie ist au\u00dferdem eine gefragte Kammermusikpartnerin, wirkte in Projekten mit Magdalena Ko\u017een\u00e1, Sergio Azzolini, Alfredo Bernardini und vielen anderen Gr\u00f6\u00dfen im Bereich der sogenannten \u201eearly music\u201c mit. Sie studierte Fl\u00f6te am Prager Konservatorium und Theorie und Auff\u00fchrungspraxis Alter Musik an der Philosophischen Fakult\u00e4t der Karls-Universit\u00e4t in Prag. Ihre Ausbildung vertiefte sie noch am K\u00f6niglichen Konservatorium in Den Haag und im Fach Fl\u00f6te erhielt sie eine Dozentur an der Musikfakult\u00e4t der Akademie der musischen K\u00fcnste in Prag. Gleichzeitig finden wir Solo-Aufnahmen von ihr beim Label Supraphon. Sie ist Dramaturgin des Konzertzyklus Baroque Soir\u00e9es und des Internationalen Sommerfestivals Alter Musik, aktuell ist sie au\u00dferdem Mitglied des k\u00fcnstlerischen Beirats des Musikfestivals Prager Fr\u00fchling.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Collegium Marianum<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nDas Ensemble Collegium Marianum mit seiner k\u00fcnstlerischen Leiterin Jana Semer\u00e1dov\u00e1 geh\u00f6rt bei uns zu den Vorreitern der historisch informierten Auff\u00fchrung alter Musik und zu den bedeutenden Propagatoren der tschechischen Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, 2010 erhielt es daf\u00fcr den Preis der tschechischen Abteilung des internationalen Musikrats der UNESCO. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich nicht nur auf konzertante, sondern auch auf szenische Werke. Dank dessen sind sie es, die hinter vielen tollen Projekten in Zusammenarbeit mit europ\u00e4ischen Spitzensolisten, Regisseuren, Dirigenten und Choreographen (Andrew Parrott, Simona Houda-\u0160aturov\u00e1, Peter Kooij und weitere) stehen. Ein Paradebeispiel f\u00fcr die Originalit\u00e4t des Ensembles ist seine Zusammenarbeit mit dem Schauspielensemble Buchty a loutky, mit dem sie die Puppenoper <em>Calisto<\/em> und eine zauberhafte Inszenierung von H\u00e4ndels Pastoral-Oper <em>Acis et Galatea<\/em> umsetzten. Das Collegium Marianum tritt regelm\u00e4\u00dfig auf renommierten europ\u00e4ischen Festivals auf: Oude Muziek in Utrecht, Tage Alter Musik in Regensburg, Bachfest in Leipzig, Festival de Sabl\u00e9 in Frankreich, Prager Fr\u00fchling und weitere. Seit 2008 arbeiten sie mit dem Verlag Supraphon zusammen, wo sie im Rahmen der Edition <em>Hudba Prahy 18. stolet\u00ed<\/em> (Prager Musik des 18. Jahrhunderts) insgesamt acht CDs mit Musik von Franti\u0161ek Jir\u00e1nek, Jan Dismas Zelenka, Josef Anton\u00edn Sehling und weiteren tschechischen Autoren einspielten.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00dcber das Programm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<em>\u201eDie Arbeiten von Vivaldis Sch\u00fclern k\u00f6nnen manchmal vorhersehbar oder schablonenhaft klingen. Bei Franti\u0161ek Jir\u00e1nek ist dies jedoch nicht der Fall. Die Originalit\u00e4t und Virtuosit\u00e4t seiner Fagott- und Oboenkonzerte, die S\u00fc\u00dfe langsamer S\u00e4tze und die typischen Synkopen in seinen Fl\u00f6tenkonzerten zeugen von dem ausgereiften Stil, der italienische Gesanglichkeit mit eleganter Musique galante verbindet.\u201c<\/em> (Jana Semer\u00e1dov\u00e1)<br>\n&nbsp;<br>\n<em>\u201eEine moderne Urauff\u00fchrung zu singen ist genial und bereichernd zugleich, denn es gibt kein Interpretationsmuster, das mich in irgendeiner Weise beeinflussen w\u00fcrde. Daher kann ich guten Gewissens sagen, dass ich meine eigene Sicht auf die Sache darstelle. Vivaldis Musik ist so sch\u00f6n, tief, unglaublich! Ich bin froh und dankbar, auf diese Weise einen Beitrag leisten zu k\u00f6nnen.\u201c<\/em> (Patricia Jane\u010dkov\u00e1)<br>\n&nbsp;<br>\nDas sechste Festivalkonzert bietet Musik von <strong>Antonio Vivaldi<\/strong> im Kontext seiner tschechischen und italienischen Zeitgenossen: <strong>Antonio Caldara<\/strong> (1670\u20131736) und <strong>Franti\u0161ek Jir\u00e1nek<\/strong> (1698\u20131778). Antonio Caldara wurde wie Vivaldi in Venedig geboren, wo er bis zu seinem 30. Lebensjahr als freischaffender Musiker arbeitete. Seine Karriere in dieser Zeit ist eng mit der Basilika San Marco verbunden, die in gewisser Weise mit Musikproduktionen im Ospedale della Piet\u00e0 konkurrierte. 1699 ging Caldara nach Mantua, um dem extravaganten Herzog Ferdinand Carl Gonzaga (1652\u20131708) zu dienen. Anschlie\u00dfend arbeitete er in Spanien im Dienste Karls III. (1716\u20131788), in Rom und in seiner letzten Lebensphase am kaiserlichen Hof in Wien. Hier schrieb er 1717 das Oratorium Santa Ferma. Das Leben und die Karriere von Franti\u0161ek Jir\u00e1nek f\u00fchren uns zu dem bedeutenden tschechischen M\u00e4zen Antonio Vivaldis, zum Grafen Wenzel von Morzin (1675\u20131737). \u201eJir\u00e1nek wurde auf dem Gut Morzin in Lomnice nad Popelkou geboren und diente schon in jungen Jahren als Page am gr\u00e4flichen Hof. Der Graf erkannte sein musikalisches Talent und schickte ihn f\u00fcr zwei Jahre nach Venedig, um bei Antonio Vivaldi, Morzins Maestro di musica in Italia, Musik zu studieren. Nach Morzins Tod ging Jir\u00e1nek nach Dresden, wo er der bestbezahlte Geiger in der Kapelle von Heinrich Graf von Br\u00fchl (1738\u20131763) wurde. Er erreichte ein hohes Alter von achtzig Jahren\u201c, stellt Jana Semer\u00e1dov\u00e1 die Pers\u00f6nlichkeit Franti\u0161ek Jir\u00e1nek vor. Neben der Musik dieser beiden Autoren wird es nat\u00fcrlich auch Kompositionen von Antonio Vivaldi geben, sowohl vokale als auch instrumentale: Die Motette <em>In furore iustissmae irae RV 626<\/em>, die Vivaldi w\u00e4hrend eines seiner Rom-Aufenthalte in den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts komponierte, <em>Salve Regina RV 617<\/em>, deren einzige Partitur Abschrift weltweit sich im M\u00e4hrischen Museum in Br\u00fcnn befindet, und die 2020 gefundene Arie <em>Eja voce sonora laeti cantate RV Anh 59.29<\/em>, die in einer modernen Urauff\u00fchrung zu h\u00f6ren sein wird. Ihr Entdecker Eduardo Garc\u00eda Salas sagt zu dieser Komposition: \u201eIn einem Artikel von Emil Trolda in der Music Review von 1915 las ich von einer Sammlung aus der Kirche St. Peter und Paul in M\u011bln\u00edk. Augenblicklich fuhr ich zum Tschechischen Musikmuseum, in das die Sammlung verlegt worden war, und entdeckte hier diese Arie in einem der B\u00e4nde. Es handelt sich um eine exakte Kopie von Chi mai d\u2018iniqua stella aus der Oper <em>Rosmira fedele RV 731<\/em>, jedoch auf lateinischen Text, wie es damals \u00fcblich war.\u201c Von den Instrumentalwerken ist besonders das <em>Fl\u00f6tenkonzert d-Moll RV 431a<\/em> mit dem Beinamen \u201eIl Gran Mogol\u201c interessant. Der Name ist von Europ\u00e4ern erdacht, es war ihr Name f\u00fcr die indischen Herrscher der Mogul-Dynastie. \u201eDer Titel ist besonders mit einem der gr\u00f6\u00dften Moguln verbunden, mit Akkbar dem Gro\u00dfen, der Ende des 16. Jahrhunderts regierte. Damals entstand auch der romantisierende Blick auf das Mogulreich\u201c, sagt Jana Semer\u00e1dov\u00e1. Dieses \u201eindische\u201c Konzert ist das einzige erhaltene aus dem Quartett sogenannter nationaler Konzerte mit den Namen <em>Il Gran Mogol<\/em>, <em>La Francia<\/em>, <em>La Spagna <\/em>und <em>L\u2019Inghilterra<\/em>. Die letzten drei gingen verloren, von der Existenz des vierten erfuhr man durch eine Erw\u00e4hnung im Katalog des niederl\u00e4ndischen Buchh\u00e4ndlers Nicolaas Selhof von 1759. 2010 wurde es im Nachlass von Lord Robert Kerr (?-1746) entdeckt, der sich dieses Konzert h\u00f6chstwahrscheinlich von seiner Kavaliersreise aus Italien mitgebracht hatte.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row show-grid\">\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Hauptkonzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albaform.com\/en\/home\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 80%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_albaform-colour.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 80%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_albaform-colour.png\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-5-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Konzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/breclav.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 25%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/breclav_logo-text.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 25%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/breclav_logo-text.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-3-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>In Zusammenarbeit mit<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/CzechConsulateAtlanta\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 90%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/honorary-consulate-atlanta.gif\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 90%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/honorary-consulate-atlanta.gif\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-2-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Winzer des Konzertes<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vinocibulka.cz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 40%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cibulka.jpg\" width: alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 40%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" width: alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cibulka.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4><\/h4>\n<p><a href target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 25%\" src alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 25%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Texte zu den vokal-instrumentalen Kompositionen zum Herunterladen (in English) &nbsp; Konzertprogramm &nbsp; Antonio Vivaldi (1678\u20131741) In furore iustissmae irae RV 626 I. 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