{"id":13473,"date":"2021-08-30T21:18:36","date_gmt":"2021-08-30T19:18:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lvhf.cz\/?page_id=13473"},"modified":"2023-07-14T10:26:45","modified_gmt":"2023-07-14T08:26:45","slug":"program-koncertu-delphine-galou-accademia-bizantina","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/program-koncertu-delphine-galou-accademia-bizantina\/","title":{"rendered":"Konzertprogramm | Delphine Galou &#038; Accademia Bizantina"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/bizantina_textyEN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Texte zu den vokal-instrumentalen Kompositionen zum Herunterladen (in English)<\/a><br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Konzertprogramm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<strong>Antonio Vivaldi<\/strong> (1678\u20131741)<br>\nKonzert f\u00fcr Streicher g-Moll RV 152<br>\nI. Allegro molto<br>\nII. Andante molto e sempre pianissimo<br>\nIII. Allegro molto<br>\n<br>\nFiliae maestae Jerusalem RV 638 (Introduktion zum Miserere)<br>\n<br>\nKonzert f\u00fcr Viola d\u2019amore d-Moll RV 394<br>\nI. Allegro<br>\nII. Largo<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nJuditha triumphans RV 644<br>\nZwei Arien des Holofernes<br>\n\u201eNil arma, nil bella\u201c (Keine Waffen keine Schlachten)<br>\n\u201eAgitata infido flatu\u201c (Zerrissen von tr\u00fcgerischem Wind)<br>\n<br>\nKonzert f\u00fcr Streicher B-Dur RV 167<br>\nI. Allegro<br>\nII. Andante<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nViolinkonzert e-Moll RV 279, Op. 4 Nr. 2 aus der Sammlung \u201eLa Stravaganza\u201c<br>\nI. Allegro<br>\nII. Largo<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nStabat Mater RV 621<br>\nI. Stabat Mater dolorosa. Largo<br>\nII. Cujus animam gementem. Adagio<br>\nIII. O quam tristis. Andante<br>\nIV. Quis est homo. Largo<br>\nV. Quis non posset. Adagissimo<br>\nVI. Pro peccatis suae gentis<br>\nVII. Eja mater, fons amoris<br>\nVIII. Fac ut ardeat. Lento<br>\nIX. Amen<br>\n<br>\n\u2013 Konzert ohne Pause \u2013<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Accademia Bizantina<\/strong><br>\n<strong>Alessandro Tampieri<\/strong>, Dirigent, Barockvioline &#038; Viola d\u2019amore<br>\n<strong>Maria Grokhotova<\/strong> &#038; <strong>Lisa Ferguson<\/strong>, 1. Violine<br>\n<strong>Ana Liz Ojeda<\/strong>, <strong>Mauro Massa<\/strong> &#038; <strong>Heriberto Delgado<\/strong>,2. Violine<br>\n<strong>Marco Massera<\/strong> &#038; <strong>Alice Bisanti<\/strong>, Viola<br>\n<strong>Alessandro Palemeri<\/strong> &#038; <strong>Paolo Ballanti<\/strong>, Cello<br>\n<strong>Nicola Dal Maso<\/strong>, Kontrabass<br>\n<strong>Tiziano Bagnati<\/strong>, Laute<br>\n<strong>Valeria Montanari<\/strong>, Cembalo<br>\n<br>\n<strong>Delphine Galou<\/strong>, Kontraalt<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Delphine Galou<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nDie geb\u00fcrtige Pariserin Delphine Galou, \u201eEntdeckung des Jahres 2004\u201c der franz\u00f6sischen Assoziation ADAMI, begann ihre Karriere in der Nachwuchsschmiede Jeunes Voix du Rhin. Die gl\u00fcckliche Entscheidung, sich auf die Interpretation Alter Musik zu spezialisieren f\u00fchrte die franz\u00f6sische Kontraaltistin mit der unverwechselbaren Stimme zu Ensembles wie dem Venice Baroque Orchestra (Andrea Marcon), Les Arts Florissants (Jonathan Cohen), Le Concert des Nations (Jordi Savall), Ensemble Matheus (Jean-Christophe Spinosi), Les Musiciens du Louvre (Marc Minkowski), Collegium 1704 (V\u00e1clav Luks) und Les Talents Lyriques (Christophe Rousset). Ihre Karriere schm\u00fccken Mitwirkungen am Royal Opera House in London, am Th\u00e9\u00e2tre des Champs-Elys\u00e9es in Paris, an der Staatsoper Berlin, am Theater an der Wien oder am Lincoln Center New York. Das Repertoire Delphine Galous z\u00e4hlt eine ganze Reihe von Werken Antonio Vivaldis \u2013 neben dem Oratorium <em>Juditha triumphans<\/em> studierte sie auch die Opern <em>Orlando furioso<\/em>, <em>L&#8217;incoronazione di Dario<\/em>, <em>Teuzzone<\/em> (Einspielung mit Jordi Savalle f\u00fcr den Verlag Na\u00efve) oder <em>Orlando 1714<\/em> (Einspielung mit Federico Maria Sardelli ebenfalls f\u00fcr Na\u00efve) ein. Ihre Stimme ist auch beim renommierten Label Deutsche Grammophon zu finden. Die Zusammenarbeit Delphine Galous mit dem Orchester Accademia Bizantina ist sehr umf\u00e4nglich und erfolgreich. Im Jahr 2018 erhielten sie f\u00fcr ihr gemeinsames Album <em>Agitata<\/em> den Gramophone Award in der Kategorie \u201eRecital\u201c.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Alessandro Tampieri<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n\u201eIch habe mich nie besonders von den technischen M\u00f6glichkeiten oder der Virtuosit\u00e4t eines Instruments hinrei\u00dfen lassen, noch nicht einmal im Falle der Violine. Ich liebe Musik in ihrer reinsten Form,\u201c sagt Alessandro Tampieri, Konzertmeister des Ensembles Accademia Bizantina. Mitglied des Orchesters wurde er bereits mit f\u00fcnfzehn Jahren und schrittweise reifte er unter Ottavio Dantone zu einem Spitzenk\u00fcnstler heran. \u201eEr ist der Musiker mit der allerklarsten musikalischen Vision, dem ich je begegnet bin. Eine authentische Pers\u00f6nlichkeit,\u201c sagt Tempieri \u00fcber ihn. Sein Interesse an historisch informierter Interpretation f\u00fchrte ihn zur Zusammenarbeit auch mit anderen Spitzenbarockensembles und Solisten wie Il Giardino Armonico, L&#8217;Arpeggiata, Enrico Onofri, Philippe Jaroussky oder Vittorio Ghielmi. Neben der Violine besch\u00e4ftigt er sich auch mit der Viola und der Viola d&#8217;amore. Seine Aufnahmen von Vivaldis Konzerten f\u00fcr Viola d&#8217;amore und der Violinkonzerte \u201ePer il Castello\u201c mit der Accademia Bizantina ziert die Kollektion <em>Vivaldi Edition<\/em> des Verlags Na\u00efve. Alessandro Tampieri ist Professor am Giocchino Rossini Konservatorium in Pesaro.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Accademia Bizantina<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nDer franz\u00f6sische Diapason d&#8217;Or, der britische Gramophone Award, der Prix Classica oder auch die Nomination f\u00fcr den Grammy Music Award &#8211; dies ist nur der Grundstock einer langen Liste internationaler Erfolge des italienischen Ensembles Accademia Bizantina. Die Formation gr\u00fcndete sich 1983 in Ravenna, Ziel war es, Musik f\u00fcr Streichorchester auf kammermusikalische Weise zu interpretieren. Diese Philosophie, kombiniert mit tiefgreifenden Studien und k\u00fcnstlerischem Engagement s\u00e4mtlicher Ensemblemitglieder, lie\u00df die Accademia Bizantina zu einem der bewundernswertesten, auf historischen Instrumenten musizierenden und auf Musik des 17. bis 19. Jahrhunderts spezialisierten Kammerorchester werden. Ihr Spiel tr\u00e4gt die Merkmale beliebtester italienischer Musiktradition. Seit 1996 entfalten sie sich k\u00fcnstlerisch unter der Leitung des Cembalisten und Dirigenten Ottavio Dantone, der die Accademia Bizantina unter die renommiertesten Barockensembles der Welt brachte, sie geben Trends an und stehen hinter der Wiederentdeckung vieler vergessener Kleinode besonders im Bereich der barocken Opern und Oratorien. Die Accademia Bizantina spielt Aufnahmen f\u00fcr die Verlage Decca, Harmonia Mundi und Na\u00efve ein. Dieses Jahr waren sie nominiert f\u00fcr den Gramophone Award in der Kategorie \u201eOrchester des Jahres\u201c.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00dcber das Programm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<em>\u201eVivaldis Musik ist sehr intuitiv, nat\u00fcrlich, spontan, sie kann einen schnell ansprechen. Nat\u00fcrlich gibt es von ihm eine Menge Instrumentalkompositionen, er verstand aber wirklich viel von der menschlichen Stimme und begriff ihre St\u00e4rke, Emotionen in den Menschen hervorzurufen. Ich verg\u00f6ttere seine Musik, weil es sich f\u00fcr mich anf\u00fchlt, als h\u00e4tte er sie f\u00fcr mich geschrieben!\u201c <\/em>(Delphine Galou)<br>\n&nbsp;<br>\n<em>\u201eDas italienische Konzept von Vivaldi? Gro\u00dfe Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Details und subtile farbliche Schattierungen. Wie das Hell-Dunkel bei Caravaggio. Und wir m\u00f6gen den vollen Klang. Vielleicht auf Kosten der Eleganz, aber das Ergebnis ist die Verk\u00f6rperung des Lebens.\u201c <\/em>(Alessandro Tampieri)<br>\n&nbsp;<br>\nDas f\u00fcnfte Festivalkonzert stellt Antonio Vivaldi als einen Komponisten vor, der nicht nur das Genre der Instrumentalkonzerte, sondern auch Oper, Oratorium und alle Arten geistlicher Vokalmusik hervorragend beherrschte. Vivaldis Herzst\u00fcck ist sein vielleicht popul\u00e4rstes geistliches Werk, das <em>Stabat Mater RV 621<\/em> aus dem Jahr 1712. \u201eEs ist eine unglaublich sch\u00f6ne Musik, die die charakteristischen Vivaldi-Merkmale tr\u00e4gt, wie beispielsweise das Thema in den Geigen im Teil Fac ut ardeat, das die Flammen der Liebe ausdr\u00fccken soll\u201c, stellt Alessandro Tampieri das Werk vor. Vivaldi arbeitet hier mit nur zehn Versen des Originaltextes: mit den ersten vier Versen, welche die Klage der Jungfrau Maria ausdr\u00fccken und den ersten sechs Versen aus dem Gebet Christi. Es ist auch kompositorisch eine sehr ungew\u00f6hnliche Komposition, da er die Musik der Teile eins bis drei in den Teilen vier bis sechs wiederholt. \u201eDas erweckt in mir den Eindruck, dass Vivaldi das <em>Stabat Mater<\/em> entweder auf Bestellung oder unter Zeitdruck geschrieben hat. Allerdings muss man sich bewusst machen, dass die Musiker damals ihre Kompositionen nicht als bewunderungsw\u00fcrdige Meisterwerke, sondern als gut gemachtes Handwerk betrachteten. Aus heutiger Sicht haben sie im Grunde Konsum-Musik geschrieben\u201c, erkl\u00e4rt Tampieri. Das Programm beginnt mit dem kurzen <em>Konzert f\u00fcr Streicher g-Moll RV 152<\/em>. \u201eIch w\u00fcrde diese Vivaldi-Konzerte f\u00fcr Streicher mit den winzigen Skizzen vergleichen, die Michelangelo malte, bevor er David erschuf. Es sind sehr kurze St\u00fccke, so lang wie die heutigen Popsongs oder ein l\u00e4ngerer Werbespot. In ihnen arbeitet Vivaldi fast seriell mit einem Thema. Er brauchte wahrscheinlich genauso viel Zeit, um solche Konzerte zu verfassen, wie ein Kopist, um sie abzuschreiben.\u201c Eine Rarit\u00e4t unter den Instrumentalkonzerten des Abends wird sicherlich das Konzert f\u00fcr <em>Viola d\u2018amore d-moll RV 394<\/em> sein, nicht nur von der Art des Instruments her, sondern auch aufgrund der besonderen \u201eorientalischen\u201c F\u00e4rbung der Komposition. \u201eVivaldi lebte in Venedig in einem Viertel, in dem sich viele Sklaven, haupts\u00e4chlich aus arabischen L\u00e4ndern, aufhielten. Er muss dort auch ihre Musik geh\u00f6rt haben. Dar\u00fcber hinaus haben wir Hinweise darauf, dass Vivaldi die zw\u00f6lfsaitige Viola d\u2018amore mit sechs Saiten oben und sechs unten spielte, auf der er sich sicher in sehr hohen Lagen bewegte, was als weiterer Hinweis auf die Musik des Nahen Ostens verstanden werden kann, genauer gesagt auf osmanischen Musik. Die sechs Konzerte, die Vivaldi f\u00fcr dieses Instrument geschrieben hat, sind voll von stark arabisierenden Momenten\u201c, sagt Tampieri, der f\u00fcr das Konzert seine eigene, und das sei dazu gesagt, gro\u00dfartige \u201eorientalische\u201c Kadenz geschrieben hat. \u201eVivaldi hat eigentlich keine Kadenzen geschrieben, er improvisierte eher, aber die, die \u00fcberlebt haben sind au\u00dfergew\u00f6hnlich seltsam, mit pl\u00f6tzlichen Tonwechseln und Spielereien auf leeren Saiten. Deshalb habe ich f\u00fcr die Viola d\u2018amore eine Kadenz voller orientalischer Elemente geschrieben, bei der man ab einem gewissen Moment den Eindruck bekommt, man schaue auf einen Harem.\u201c Unter den vokal-instrumentalen Kompositionen des Abends erw\u00e4hnen wir noch zwei Arien aus dem einzigen erhaltenen Oratorium des Komponisten Juditha triumphans RV 644, das allegorisch den Sieg der Venezianer \u00fcber die T\u00fcrken 1716 beschreibt, sowie die Antiphone <em>Filiae maestae Jerusalem RV 638<\/em>, komponiert um 1715 im Ospedale della Piet\u00e0. Im einleitenden Rezitativ wird der S\u00e4nger aufgerufen, den Gekreuzigten zu betrauern, das letzte Wort des Textes ist ein Signal f\u00fcr den Psalm <em>Miserere<\/em>, der folgen w\u00fcrde, wenn ihn nicht Vivaldi selbst vermutlich irgendwo verloren h\u00e4tte\u2026<br>\n&nbsp;<\/p>\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row show-grid\">\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Hauptkonzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.firmaplus.cz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 100%;\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_plus.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 100%;\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_plus.png\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-5-5 col-lg-1-5\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Konzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lednice.cz\/cs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 20%;\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/lednice_logo-text.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 20%;\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/lednice_logo-text.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-3-5 col-lg-1-5\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Mit Unterst\u00fctzung von<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/iicpraga.esteri.it\/iic_praga\/cs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 40%;\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/orez_IIC-colore-praga-e1614665649681.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 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src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zamek-lednice.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 45%;\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zamek-lednice.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Winzer des Konzertes<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/domaineeisgrub.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><noscript><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12460\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/vinarstvi-Domeine-Eisgrub-barva-1024x569.png\" alt width=\"478\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/vinarstvi-Domeine-Eisgrub-barva-1024x569.png 1024w, https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/vinarstvi-Domeine-Eisgrub-barva-400x222.png 400w, 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