{"id":13471,"date":"2021-08-30T21:17:50","date_gmt":"2021-08-30T19:17:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lvhf.cz\/?page_id=13471"},"modified":"2023-07-14T10:26:45","modified_gmt":"2023-07-14T08:26:45","slug":"program-koncertu-amandine-beyer-gli-incogniti","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/program-koncertu-amandine-beyer-gli-incogniti\/","title":{"rendered":"Konzertprogramm | Amandine Beyer &#038; Gli Incogniti"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2>Konzertprogramm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<strong>Antonio Vivaldi<\/strong> (1678\u20131741)<br>\nKonzert f\u00fcr Streicher C-Dur RV 114<br>\nI. Allegro<br>\nII. Adagio<br>\nIII. Ciaccona<br>\n<br>\nKonzert f\u00fcr zwei Violinen g-Moll RV 517<br>\n(Bearbeitung f\u00fcr Violine und Cembalo)<br>\nI. Allegro<br>\nII. Andante<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nKonzert f\u00fcr Violoncello a-Moll RV 421<br>\nI. Allegro non troppo<br>\nII. (Largo)<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nViolinkonzert A-Dur RV 344<br>\nI. Allegro<br>\nII. Largo<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nKonzert f\u00fcr Streicher d-Moll RV 128<br>\nI. Allegro non molto<br>\nII. Largo<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nViolinkonzert e-Moll RV 278<br>\nI. Allegro molto. Andantino<br>\nII. Largo<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\nKonzert f\u00fcr Violine und Violoncello F-Dur RV 544<br>\n\u201eIl Proteo o sia il mondo al rovescio\u201c (Proteus oder Die Welt steht Kop)<br>\nI. Allegro<br>\nII. Largo<br>\nIII. Allegro<br>\n<br>\n\u2013 Das Konzert ist ohne Pause \u2013<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Gli Incogniti<\/strong><br>\n<strong>Amandine Beyer<\/strong>, Barockvioline &#038; k\u00fcnstlerische Leitung<br>\n<strong>Helena Zemanov\u00e1<\/strong> &#038; <strong>Vadym Makarenko<\/strong>, Violine<br>\n<strong>Marta P\u00e1ramo<\/strong>,  Viola<br>\n<strong>Marco Ceccato<\/strong>,  Cello<br>\n<strong>Francesco Romano<\/strong>,  Theorbe<br>\n<strong>Baldomero Barciela<\/strong>,  Violone<br>\n<strong>Anna Fontana<\/strong>,  Cembalo<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Amandine Beyer<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nBereits seit vielen Jahren ist sie eine un\u00fcbersehbare Figur und f\u00fcr viele ein Interpretations-Vorbild im Bereich der Barockmusik. Ihre Einspielung der <em>Sonaten<\/em> und <em>Partiten<\/em> von Johann Sebastian Bach aus dem Jahr 2012 wurde mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet \u2013 Diapason D&#8217;Or, Editor&#8217;s Choice des Magazins Gramophone, Choc de Classica de l&#8217;ann\u00e9e, Prix Acad\u00e9mie Charles Cross und weitere. Sie teilt ihre Zeit zwischen verschiedensten Ensembles auf: ein Duo mit Pierre Hantaie, Les Cornets Noirs, spezialisiert auf italienische und deutsche Musik des 16. und 17. Jahrhunderts, Kitgut Quartet, ein Streichquartett, das auf historischen Instrumenten spielt, und die Gruppe Gli Incogniti, die sie 2006 gr\u00fcndete und mit der sie die meisten Troph\u00e4en einsammelte. Neben der Konzertt\u00e4tigkeit ist eine weitere Leidenschaft Amandie Beyers das Unterrichten. Seit 2010 unterrichtet sie an der Schola Cantorum Basiliensis in der Schweiz, au\u00dferdem an der Escola Superior de M\u00fasica e Artes do Espect\u00e1culo (ESMAE) in Porto und sie leitet regelm\u00e4\u00dfig Meisterkurse auf der ganzen Welt (Frankreich, Taiwan, Brasilien, Italien, Spanien, USA, Kanada).<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Gli Incogniti<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nDas franz\u00f6sische Ensemble Gli Incogniti wurde 2006 von Amandine Beyer und ihren Freunden gegr\u00fcndet. Inspiration war f\u00fcr sie die k\u00fcnstlerische Formation Accademia degli incogniti (Akademie der Unbekannten), die im 17. Jahrhundert in Venedig wirkte. Die Gruppe leitete von ihr nicht nur den Namen ab, sondern auch die liberale Denkart, die sich in einer Vorliebe f\u00fcr alles Unbekannte spiegelt, in Klangexperimenten, im Suchen nach neuem Repertoire und in einer Neuentdeckung der \u201eKlassiker\u201c. Zu einem solchen Projekt geh\u00f6rt beispielsweise die Show The six <em>Brandenburg Concertos<\/em> in Zusammenarbeit mit der Tanzgruppe Rosas a B&#8217;rock Orchestra, die in Berlin, New York, Paris, Lissabon und Hongkong Erfolge feierte. Von der Spitzenqualit\u00e4t des Ensembles zeugen Konzerte im Th\u00e9\u00e2tre des Champs-Elys\u00e9es in Paris, in der Wigmore Hall in London, der Oji Hall in Tokio und bei den interantionalen Festivals in Boston, Bergen, Monte-Carlo, Montpellier und Ile-de-France. Die Gruppe hat bereits f\u00fcnfzehn CDs eingespielt, die mit vielen renommierten Preisen ausgezeichnet wurden: dem Gramophone Award, dem BBC Musical Choice, dem Diapason d\u2019Or, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik und weitere. Besonders die Einspielungen von Kompositionen Antonio Vivaldis \u2013 <em>Vier Jahreszeiten<\/em> f\u00fcr den Verlag Zig-Zag Territoires und <em>Il Teatro alla moda<\/em> f\u00fcr Harmonia Mundi \u2013 geh\u00f6ren zu den erfolgreichsten. \u201eJede Komposition auf dieser Aufnahme ist ein Drama voll von Charakteren, die auftreten, Monologe f\u00fchren, in Konversation treten,\u201c beschrieb Lindsay Kemp im Magazin Gramophone treffenderweise die k\u00fcnstlerische Denkart des Ensembles. Teil der Aktivit\u00e4ten von Gli Incogniti ist seit 2017 das Programm <em>Academy<\/em> f\u00fcr Menschen, die sich f\u00fcr die Interpretation Alter Musik interessieren und ganz frisch und sympathisch ist ihre Mitgliedschaft in der Vereinigung ARVIVA, deren Mitglieder sich im Rahmen ihrer Konzertaktivit\u00e4ten um einen m\u00f6glichst schonenden Umgang mit unserem Planeten bem\u00fchen. Gli Incogniti werden von der DRAC Nouvelle-Aquitaine und der Region Nouvelle-Aquitaine unterst\u00fctzt.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00dcber das Programm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<em>\u201eEiner meiner besten Freunde, der Geiger und T\u00e4nzer Olivier Four\u00e9s, tr\u00e4umt oft von Vivaldi. Er trifft ihn immer in Venedig, Vivaldi wirbelt sich im Kreis herum und schreit, und wenn er sich dann zu ihm umdreht, wacht Olivier auf. F\u00fcr mich ist dies die Geschichte von Vivaldi! Ich habe das Gef\u00fchl, er sei hier, ohne dass er wirklich da ist. Ich nehme seine Energie wahr, ich stelle mir all die venezianischen Balkone vor, die V\u00f6gel, die Menschen unter den Fenstern, den Geruch der Kirche, seine t\u00e4gliche Arbeit mit den M\u00e4dchen vom Ospedale della Piet\u00e0. Vivaldi ist f\u00fcr mich ein Magnet, dank dem neue Dinge in meinem Leben passierten und nach wie vor geschehen, ohne dass ich wei\u00df, warum. Er ist ein Amulett, das mir Gl\u00fcck bringt.\u201c<\/em> (Amandine Beyer)<br>\n&nbsp;<br>\nIm vierten Festivalkonzert stellen wir die Welt auf den Kopf. Keine Sorge, wir werden Sie nicht zwingen, in Ihrer Abendrobe Bodenturnen zu trainieren, aber wir betrachten das Werk Antonio Vivaldis im Lichte der Abschluss-Komposition des Abends \u2013 des <em>Konzerts f\u00fcr Violine und Cello in F-Dur RV 544 <\/em>mit dem Untertitel \u201eIl Proteo o sia il mondo al rovescio\u201c. Mit anderen Worten werden Sie einen Vivaldi zu h\u00f6ren bekommen, der die Musik diesmal aus einer unerwarteten Perspektive betrachtet. Daf\u00fcr steht dieses Konzert, bei dem die Partien der Soloinstrumente getauscht. Im ersten Satz ist auch die Bratschenbegleitung erw\u00e4hnenswert, von der Amandine Beyer sagt, \u201edass sie an den Metallrahmen eines Spiegels erinnert, der sich im Glas widerspiegelt\u201c. Genauso unkonventionell zeigen sich die anderen Solokonzerte des Programms: Das <em>Cellokonzert a-Moll RV 421<\/em> beginnt untypisch fast wie eine Sonate f\u00fcr Violoncello und Basso continuo und das <em>Violinkonzert A-Dur RV 344<\/em>, das in der ber\u00fchmten Pisendel-Sammlung in Dresden aufbewahrt wird, besticht durch seine leicht \u201everzerrte\u201c Intonation. \u201eDiese ganze Komposition ist v\u00f6llig wirr. Ein bisschen wie Filmmusik, wie ein Western!\u201c, sagt Beyer dazu. Interessant ist, dass der ber\u00fchmte Geiger Johann Georg Pisendel (1687\u20131755) darin mehrere Kadenzen geschrieben hat, aber niemand wei\u00df, welche wo hingeh\u00f6rt, so dass sich auch die Solistin dieses Abends \u201eeinfach eine Stelle ausgesucht\u201c hat. Besonderes Augenmerk legen wir auf das <em>Violinkonzert e-moll RV 278<\/em>, eine wunderbare Komposition, die eigentlich nicht als Konzert bezeichnet werden kann, da die Orchesterstimmen viel komplizierter sind als der Solopart. Es erweckt den Eindruck einer Art barocker symphonischer Dichtung, mit st\u00fcrmischer Musik, in der permanent etwas passiert. <em>RV 278<\/em> geh\u00f6rt bereits zum letzten Lebensabschnitt Vivaldis, in dem er irgendwann um 1729\u20131730 mit seinem Vater eine Reise nach Wien unternahm und vermutlich auch in Tschechien Halt machte. Das Konzert ist, wie auch die Kammerkonzerte f\u00fcr Laute f\u00fcr Johann Joseph von Wrtby (1669\u20131734) auf Notenpapier mitteleurop\u00e4ischer Herkunft geschrieben. Besonders der zweite Satz dieser Komposition besticht durch seine sch\u00f6nen klangmalerischen Abschnitte. Der Abschluss ist wieder etwas skurril, sodass man eigentlich gar nicht erkennt, dass es schon zuende ist. Ein interessanter Programmpunkt sind Vivaldis Konzerte f\u00fcr zwei Instrumente: das bereits erw\u00e4hnte <em>Il mondo al rovescio<\/em>, von dem Beyer sagt, es sei \u201ewie eine Schaukelstange\u201c und das <em>Konzert g-Moll RV 517<\/em> in einer Bearbeitung f\u00fcr Violine und Cembalo. \u201eDie Farbe der Instrumente war f\u00fcr Vivaldi etwas au\u00dfergew\u00f6hnlich reizvolles und er arbeitet viel damit in seinen Kompositionen. Wenn man die Besetzung von zwei Geigen auf eine Geige und eine Orgel oder ein Cembalo wechselt, ver\u00e4ndert die Komposition pl\u00f6tzlich komplett ihren Charakter\u201c, sagt Beyer. Vivaldi schrieb seine Doppelkonzerte vor allem f\u00fcr seine Sch\u00fclerinnen am Ospedale della Piet\u00e0, die er in die Welt des Solospiels einf\u00fchren wollte, oder f\u00fcr besondere Anl\u00e4sse in Verbindung mit einem Feiertag, also f\u00fcr Momente, in denen er mehr Geld zur Verf\u00fcgung hatte. Komponisten im Barock waren schlicht Pragmatiker. Erg\u00e4nzt wird das Programm durch zwei reizvolle Konzerte rein f\u00fcr Streichinstrumente mit den Katalognummern RV 114 und RV 128. Das erste davon tr\u00e4gt vor allem durch den punktierten Rhythmus Elemente franz\u00f6sischer Musik, das zweite ist laut Amandine Beyer absolut orientalisch Musik. \u201eIm ersten Satz f\u00fchle ich mich, als s\u00e4\u00dfe ich in einem t\u00fcrkischen Zug\u201c, sagt sie schmunzelnd. Nun, il mondo al rovescio!<br>\n&nbsp; <\/p>\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row show-grid\">\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Konzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lednice.cz\/cs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 30%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/lednice_logo-text.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 30%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/lednice_logo-text.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-5-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>In Zusammenarbeit mit<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zamek-lednice.com\/cs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 65%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zamek-lednice.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 65%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zamek-lednice.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>In Zusammenarbeit mit<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ifp.cz\/#\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 55%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Logo-IFP-CMYK-block.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 55%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Logo-IFP-CMYK-block.png\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-3-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Winzer des Konzertes<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vinarstviburiankovi.cz\/vinarstvi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 55%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/buriankovi.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 55%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/buriankovi.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4><\/h4>\n<p><a href target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 55%\" src alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 55%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp; <\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konzertprogramm &nbsp; Antonio Vivaldi (1678\u20131741) Konzert f\u00fcr Streicher C-Dur RV 114 I. Allegro II. Adagio III. Ciaccona Konzert f\u00fcr zwei Violinen g-Moll RV 517 (Bearbeitung f\u00fcr Violine und Cembalo) I. Allegro II. Andante III. Allegro Konzert f\u00fcr Violoncello a-Moll RV 421 I. Allegro non troppo II. (Largo) III. Allegro Violinkonzert A-Dur RV 344 I. 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