{"id":13463,"date":"2021-08-30T21:13:08","date_gmt":"2021-08-30T19:13:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lvhf.cz\/?page_id=13463"},"modified":"2023-07-14T10:26:45","modified_gmt":"2023-07-14T08:26:45","slug":"program-koncertu-collegium-1704-collegium-vocale-1704","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/program-koncertu-collegium-1704-collegium-vocale-1704\/","title":{"rendered":"Programm | Collegium 1704 &#038; Collegium Vocale 1704"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/texty_23.09._DE.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Texte zum Herunterladen<\/a><br>\n<a href=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/de\/cz-kavalirska-cesta-do-vidne\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Interview m\u00edt V\u00e1clav Luks<\/a><br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Antonio Vivaldi<\/strong> (1678\u20131741)<br>\nLaetatus sum RV 607<br>\n<br>\nLaudate pueri RV 600<br>\nI. Laudate pueri<br>\nII. Sit nomen Domini<br>\nIII. A solis ortu usque ad occasum<br>\nIV. Excelsus super omnes gentes<br>\nV. Quis sicut Dominus<br>\nVI. Suscitans a terra inopem<br>\nVII. Ut collocet eum<br>\nVIII. Gloria Patri<br>\nIX. Laudate pueri \u2013 Sicut erat in principio<br>\nX. Amen<br>\n<br>\nSolo: <strong>Tereza Zimkov\u00e1<\/strong>, Sopran<br>\n<strong>Ivan Iliev<\/strong>, Violine<br>\n<br>\n\u2013 Pause \u2013<br>\n<br>\n<strong>Johann Melchior Pichler<\/strong> (1695\u20131776)<br>\nConcertino G-Dur (neuzeitliche Welturauff\u00fchrung)<br>\nI. Vivace<br>\nII. Adagio<br>\nIII. Allegro<br>\nIV. Menuetto I, II<br>\n<br>\nSolo: <strong>Katharina Andres<\/strong>, Oboe<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Antonio Vivaldi<\/strong><br>\nDixit Dominus RV 595<br>\nI. Dixit Dominus, Domino meo<br>\nII. Donec ponam inimicos tuos<br>\nIII. Virgam virtutis tuae<br>\nIV. Tecum principium<br>\nV. Juravit Dominus<br>\nVI. Dominus a dextris tuis<br>\nVII. Judicabit in nationibus<br>\nVIII. De torrente in via bibet<br>\nIX. Gloria Patri<br>\nX. Sicut erat in principio<br>\nXI. Et in saecula saeculorum<br>\n<br>\n<strong>Helena Hozov\u00e1<\/strong>, Sopran<br>\n<strong>Kamila Zbo\u0159ilov\u00e1<\/strong>, Sopran<br>\n<strong>Aneta Petrasov\u00e1<\/strong>, Alt<br>\n<strong>Tom\u00e1\u0161 Lajtkep<\/strong>, Tenor<br>\n<strong>Michal Dembinski<\/strong>, Bass<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Collegium 1704<\/strong><br>\n<strong>Collegium Vocale 1704<\/strong><br>\n<strong>V\u00e1clav Luks<\/strong>, Dirigent<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Collegium 1704 &#038; Collegium Vocale 1704<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nDas Prager Barockorchester Collegium 1704 und das Vokalensemble Collegium Vocale 1704 wurden von dem Cembalisten und Dirigenten V\u00e1clav Luks anl\u00e4sslich des Projektes Bach \u2013 Praha \u2013 2005 gegr\u00fcndet. Im Jahre 2008 wurde die Musikbr\u00fccke Prag \u2013 Dresden er\u00f6ffnet, die an die reiche kulturelle Tradition beider St\u00e4dte ankn\u00fcpft. Die Zusammenarbeit mit den weltber\u00fchmten Solisten Magdalena Ko\u017een\u00e1, Vivica Genaux, Bejun Mehta und anderen ging im Jahre 2012 flie\u00dfend in den zweiten Konzertzyklus des Collegiums 1704 im Rudolfinum \u00fcber. Seit dem Herbst 2015 werden beide Zyklen zu einer Konzertsaison zusammengefasst, die auch weiterhin parallel in Prag und Dresden stattfindet.<br>\n&nbsp;<br>\nIn den Opernproduktionen kn\u00fcpfte das Collegium 1704 an die internationalen Erfolge der Inszenierung von H\u00e4ndels <em>Rinaldo<\/em> mit der Auff\u00fchrung der Oper <em>L\u2019Olimpiade<\/em> von Josef Myslive\u010dek an, die f\u00fcr die International Opera Award nominiert wurde, und der Oper <em>Arsilda, regina di Ponto<\/em> von Antonio Vivaldi in einer neuzeitlichen Welturauff\u00fchrung. K\u00fcrzliche Einladungen des Collegiums 1704 umfassen bedeutende Veranstalter und Podien wie die Salzburger Festspiele, die Berliner Philharmonie, Wigmore Hall in London, Theater an der Wien, Lucerne Festival, BOZAR (Palais des Beaux-Arts) in Br\u00fcssel, das Warschauer Chopin-Festival, die Elbphilharmonie in Hamburg, Zaryadye in Moskau, Residenzen in der Opera Royal in Versailles oder auf den Festivals Oude Muziek in Utrecht und dem Bachfest in Leipzig. Im Mai 2021 er\u00f6ffnete das Collegium 1704 unter der Leitung von V\u00e1clav Luks das internationale Musikfestival Prager Fr\u00fchling mit der Auff\u00fchrung von Smetanas Zyklus symphonischer Dichtungen <em>Meine Heimat<\/em>.<br>\n&nbsp;<br>\nIm Jahre 2014 arbeitete das Collegium 1704 unter der Leitung von V\u00e1clav Luks mit Bejun Mehta zusammen an einer DVD mit Glucks Oper <em>Orfeo ed Euridice<\/em> in der Regie von Ond\u0159ej Havelka und an der Aufnahme einer Dokumentation der BBC 2 Mozart in Prag mit Rolando Villaz\u00f3n. Das Ensemble ist beteiligt an dem historischen Monumentalfilm <em>Il Boemo<\/em> in der Regie von Petr V\u00e1clav \u00fcber das Leben von Josef Myslive\u010dek.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Aufnahmen des Collegiums 1704 erfreuen sich der Gunst des Publikums und der Musikkritiker (wiederholte Auszeichnungen des Diapason d\u2019Or, CD des Monats &#038; Editor\u2019s Choice oder Nominierungen f\u00fcr die CD des Jahres des Gramophone Magazine). Zu den erfolgreichen CDs geh\u00f6ren Aufnahmen der Violinkonzerte von Josef Myslive\u010dek, Bachs <em>h-Moll Messe<\/em>, Zelenkas Sonaten oder seine <em>Missa Divi Xaverii<\/em> als Weltpremiere. Die bedeutendsten Aktivit\u00e4ten der letzten Jahre sind die erste komplette tschechische Aufnahme von H\u00e4ndels <em>Messias<\/em> aus dem Jahre 2019 und die Dreifach-Cd mit der Oper<em> Les Bor\u00e9ades<\/em> von J.-Ph. Rameau, die die Auszeichnung Troph\u00e9es 2020 als beste Operneinspielung des Jahres gewann.<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Und warum ist Collegium nach dem Jahr 1704 benannt?<\/strong><br>\nDas Collegium f\u00fchlt sich dem Komponisten Jan Dismas Zelenka besonders verpflichtet, der mit der gro\u00dfartigen Auff\u00fchrung des Jesuitenspiels <em>Via Laureata<\/em> die B\u00fchne der europ\u00e4ischen Musikszene des 18. Jahrhunderts betrat. Und dies geschah unter Beteiligung von Musikern aus dem ganzen Lande in der Prager St.-Nicolas-Kirche im August des Jahres 1704.<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>V\u00e1clav Luks<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\nV\u00e1clav Luks ist der Gr\u00fcnder und Leiter des Prager Barockorchesters Collegium 1704 und des Vokalensembles Collegium Vocale 1704. Er studierte am Konservatorium in Pilsen und der Akademie der musischen K\u00fcnste in Prag. Seine Studien vollendete er mit dem spezialisierten Studium alter Musik an der Schweizer Schola Cantorum Basiliensis in der Klasse von J\u00f6rg-Andreas B\u00f6tticher und Jesper Christensen (Fach Historische Tasteninstrumente und Historische Auff\u00fchrungspraxis). W\u00e4hrend des Studiums in Basel und in den folgenden Jahren konzertierte er als Solo-Hornist der Akademie f\u00fcr Alte Musik Berlin in ganz Europa und \u00dcbersee.<br>\n&nbsp;<br>\nNach der R\u00fcckkehr aus dem Ausland im Jahre 2005 wandelte er das Kammerensemble Collegium 1704, das er schon w\u00e4hrend des Studiums gegr\u00fcndet hatte, in ein Barockorchester um und gr\u00fcndete das Vokalensemble Collegium Vocale 1704. Unmittelbarer Impuls f\u00fcr deren Entstehung war das Projekt Bach \u2013 Praha \u2013 2005, das V\u00e1clav Luks selbst initiiert hatte. Unter seiner Leitung gastieren die Ensembles auf ber\u00fchmten Festivals und spielen in bedeutenden Konzerts\u00e4len. Ihre Einspielungen hatten nicht nur ein gro\u00dfes Echo beim Publikum, sondern erhielten auch zahlreiche Kritikerpreise (Diapason d\u2019Or, Preis der deutschen Schallplattenkritik, Coup de coeur TV Mezzo und weitere).<br>\n&nbsp;<br>\nAu\u00dfer der intensiven Arbeit mit dem Collegium 1704 arbeitet V\u00e1clav Luks auch mit weiteren anerkannten Ensembles wie der Camerata Salzburg, der Akademie f\u00fcr Alte Musik Berlin, La Cetra Barockorchester Basel oder dem Dresdner Kammerchor zusammen.<br>\n&nbsp;<br>\nZu den k\u00fcrzlichen Projekten geh\u00f6ren die Auff\u00fchrung von Purcells Oper Dido and Aeneas mit dem Ensemble Pygmalion auf dem Festival d\u2019Aix-en-Provence oder das Programm mit Werken polnischer Komponisten mit dem Ensemble Orkiestra Historyczna. Bei einem Benefizkonzert f\u00fcr die Erneuerung von Notre Dame dirigierte V\u00e1clav Luks das Orchestre nationale de France.<br>\n&nbsp;<br>\nBei Oper- und Theaterauff\u00fchrungen arbeitete V\u00e1clav Luks mit Regisseuren wie David Radok, Ond\u0159ej Havelka, Louise Moaty, J. A. Pit\u00ednsk\u00fd, Willi Decker oder Ursel Herrmann zusammen. Das Collegium 1704 nahm unter seiner Leitung die Musik zum Dokument von Petr V\u00e1clav Beichte eines Vergessenen und zu seinem in Vorbereitung befindlichen Gro\u00dffilm <em>Il Boemo<\/em> \u00fcber das Leben von Josef Myslive\u010dek auf.<br>\n&nbsp;<br>\nV\u00e1clav Luks arbeitet mit verschiedenen Rundfunkstationen zusammen, z.B. Deutschlandradio Berlin, Schweizer Radio DRS, \u00d6sterreichischer Rundfunk \u00d6RF oder Radio France, und mit Musikverlagen wie Supraphon, Pan Classics, Zig-Zag Territories, Arta und Accent.<\/p>\n<p>&nbsp;<br>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00dcber das Programm<\/h2>\n<p>&nbsp;<br>\n<em>\u201eVivaldis Musik ist zug\u00e4nglich, dankbar und vielseitig, sodass jeder darin sein Lieblingsrepertoire finden kann. Was unsere tschechische Interpretation seiner Musik angeht, so w\u00fcrde ich sagen, dass wir uns in einer sehr \u00e4hnlichen Situation befinden wie sie auch damals in tschechischen L\u00e4ndern in der Barockzeit vorherrschte, das hei\u00dft an einer Kreuzung der Stile. Er war bei uns damals eindeutig das markanteste italienische Element. Auch aus diesem Grund d\u00fcrfte die Interpretation von Vivaldis Musik durch das Ensemble Collegium 1704 einer temperamentvollen Reise durch Italien am n\u00e4chsten kommen.\u201c<\/em> (V\u00e1clav Luks)<br>\n&nbsp;<br>\nGibt es einen imposanteren Start in das LVHF 2021 als mit geistlicher Musik <strong>Antonio Vivaldis<\/strong> f\u00fcr Solisten, Chor und Orchester im Herkulessaal des Gartenpalais Liechtenstein? Alle drei Kompositionen Vivaldis \u2013 <em>Laetatus sum RV 607<\/em>, <em>Laudate pueri RV 600<\/em> und <em>Dixit Dominus RV 595<\/em> \u2013 wurden h\u00f6chstwahrscheinlich f\u00fcr das Ospedale della Piet\u00e0 komponiert, nur ist heute nicht mehr klar, unter welchen Umst\u00e4nden sie aufgef\u00fchrt wurden. \u201eDer kurze Einf\u00fchrungspsalm Laetatus sum ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie man mit minimalen Mitteln maximale Wirkung erzielen kann\u201c, stellt V\u00e1clav Luks, k\u00fcnstlerischer Leiter des Ensembles Collegium 1704, das erste St\u00fcck des Programms vor. Wenn wir \u00fcber die geistliche Musik des Barock sprechen, ist es gut zu erw\u00e4hnen, dass diese k\u00fcnstlerische Epoche \u00e4lteren Versionen von vertonten Messtexten nicht viel Aufmerksamkeit schenkte. Viel h\u00e4ufiger geschah es, dass Komponisten f\u00fcr einen Auftrag v\u00f6llig neue Musik f\u00fcr denselben Text schufen. Dies ist auch bei der <em>Laudate pueri RV 600<\/em> der Fall. \u201eGerade diesen Text hat Vivaldi vielleicht f\u00fcnf Mal vertont: F\u00fcr Solo-Sopran mit Orchester und Blasinstrumenten, Solo-Sopran mit Orchester ohne Blasinstrumente (diese Version wird im Konzert erklingen), und dann gibt es noch, ich sch\u00e4tze drei Versionen mit Chor, eine davon sogar mit zwei Ch\u00f6ren. Ein typisches Beispiel daf\u00fcr, wie derselbe Text auf viele verschiedene Arten verarbeitet wurde\u201c, sagt V\u00e1clav Luks. Das gleiche Prinzip findet sich in <em>Dixit Dominus RV 595<\/em>. Es wurde lange angenommen, dass nur eine, heute in Turin aufbewahrte, Vivaldi-Adaption dieses Psalms existiert. In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde jedoch in B\u00f6hmen noch eine weitere Bearbeitung entdeckt, die heute in der weltweit einzigen Kopie der Partitur im Archiv des Ordens der Roten Sternkreuzritter in Prag aufbewahrt wird. \u201eDie Kreuzherren-Kirche St. Franziskus von Assisi war ein wichtiges Zentrum f\u00fcr die Pflege der italienischen Musik in B\u00f6hmen. Gerade diese \u201eitalienische\u201c Tradition hat unserem Verst\u00e4ndnis von Mozart und dem Aufkommen der Wiener Klassik den Weg geebnet\u201c, meint V\u00e1clav Luks. F\u00fcr seine zweite Vertonung des Dixit Dominus entlieh sich Vivaldi unter anderem die Musik seines venezianischen Kollegen Antonio Lotti (1667\u20131740). Das abschlie\u00dfende Gloria Patris ist ein musikalisch absolut w\u00f6rtlich genommener, umgetexteter Teil von Lottis Messe. In die geistliche Welt Antonio Vivaldis tritt im Laufe des Abends auch der \u00f6sterreichische Komponist Johann Melchior Pichler (1695\u20131776) ein, der wie Vivaldi bei Josef Johann Adam von Liechtenstein (1690\u20131732) <em>Maestro di cappella<\/em> war. \u201e\u00dcber Pichler ist nicht viel bekannt, nicht einmal \u00fcber sein <em>Concertino in G-Dur<\/em>. Seine Musiksprache \u00e4hnelt der italienischer Komponisten der Wende zwischen Barock und Klassizismus. In unserem Gebiet ist fast nichts von seinem Werk erhalten geblieben, aber einige seiner Konzerte und Symphonien finden sich in franz\u00f6sischen Quellen, aus denen auch ich sch\u00f6pfte. Der Weg, auf dem Pichler nach Frankreich gekommen ist, ist mir nicht bekannt und ich gehe davon aus, dass wir es nie erfahren werden. Seine Kompositionen sind in der Sammlung verschiedener, meist italienischer Komponisten erhalten geblieben, und ich glaube, dass jemand diesen Band einfach aus reinem Sammlerinteresse erworben hat, ohne damit zu rechnen, dass diese Musik jemals in Frankreich gespielt werden w\u00fcrde\u201c, sagt V\u00e1clav Luks. Pichlers <em>Concertino G-Dur<\/em> wird in Wien in seiner neuzeitlichen Urauff\u00fchrung erklingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row show-grid\">\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4> Konzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.palaisliechtenstein.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 80%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/PL_logo_1_pos@2x.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 80%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/PL_logo_1_pos@2x.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-3-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Konzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.steinbrecher.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 70%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/LVHF_steinbrecher-scaled.jpg\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 70%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/LVHF_steinbrecher-scaled.jpg\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-2-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Konzertpartner<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/krizovnici.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 80%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/LVHF_kreuzherrenorden.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 80%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/LVHF_kreuzherrenorden.png\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-5-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Winzer des Konzertes<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hofkellerei.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 60%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Hofkellerei-Liechtenstein.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 60%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Hofkellerei-Liechtenstein.png\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"col-sm-6 col-md-4-5 col-lg-1-5\"><span class>\n<h4>Blumen<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wildflowers.cz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 60%\" src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/mario-wild-flowers.png\" alt><\/noscript><img decoding=\"async\" style=\"width: 60%\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt data-src=\"https:\/\/www.lvhf.cz\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/mario-wild-flowers.png\" class=\" lazyload\"><\/a><\/p><\/span>\n        <\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Texte zum Herunterladen Das Interview m\u00edt V\u00e1clav Luks &nbsp; Antonio Vivaldi (1678\u20131741) Laetatus sum RV 607 Laudate pueri RV 600 I. Laudate pueri II. Sit nomen Domini III. A solis ortu usque ad occasum IV. Excelsus super omnes gentes V. Quis sicut Dominus VI. Suscitans a terra inopem VII. Ut collocet eum VIII. 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